Gründungsgeschichte PDF Drucken E-Mail

Die Wurzeln des FC HALLEIN `04

   

HSK                                    Olympia

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Die Annäherung – Einsetzung der Projektgruppe „Fusion 2004“

 

Im August 2003 wurden die Gespräche über eine Fusionierung der Vereine 1. Halleiner Sportklub (HSK) und SK Olympia 1948 aufgenommen. Die ersten Kontakte wurden zwischen Alois Fleischmann, Sektionsleiter bei Olympia und Gerhard Renz, Obmann beim HSK, geknüpft. Beiden Seiten war bewusst, dass dieses Vorhaben in regelmäßigen Abständen seit über dreißig Jahren versucht wurde und immer wieder am Widerstand einzelner Funktionäre scheiterte. Vielleicht waren es die Zeichen der Zeit? Vielleicht fanden die richtigen Köpfe zueinander? Vielleicht wurde einigen verdienten Funktionären klar, dass der Halleiner Fußball dringend einer Reorganisation bedurfte, die nur dann gelingen konnte und Sinn machte, wenn man die Kräfte konzentriert und einen wirtschaftlich stabilen Verein auf die Beine stellt. Schon sehr früh schaltete sich die Stadtgemeinde HALLEIN ins Geschehen ein. Sowohl Bürgermeister Christian Stöckl, wie auch Sportstadtrat Alois Rettensteiner standen dem Fusionsgedanken äußerst positiv gegenüber und man hatte aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt. So übernahm Stadtrat Alois Rettensteiner selbst die Leitung und Koordinierung der Arbeitsgruppe und begleitete diese sehr konsequent und zielstrebig bis zur Neugründung
des FC Hallein 04.

Klärung Klassenzugehörigkeit und Sicherstellung d. Spielerpässe

 

Der Projektgruppe, die insgesamt 17 Sitzungen im Zeitraum September 2003 bis März 2004 absolvierte, gehörten folgende Personen an:

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  • Heinz Lurger
  • Alois Fleischmann
  • Hans & Wolfgang Feurstein
  • Otfried Scheicher

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  • Bruno Kurz
  • Gerhard Renz
  • Christian Friedhuber
  • Hans Promberger

und durch die Stadtgemeinde HALLEIN Sportstadtrat

  • Alois Rettensteiner

 

Gleich zu Beginn hatte man die Unterstützung des Salzburger Fußballverbandes angefordert, der auch zwei Mal in Person seines Geschäftsführers Reinhold Razocher vertreten war. Es ging vor allem um die Abklärung von rechtlichen Dingen, insbesondere um die Ligazuordnung des neu zu gründenden Vereins und um die Sicherstellung, dass die Vereinszugehörigkeit der HSK- und Olympiaspieler nahtlos auf den FC Hallein 04 übertragen wird. Beide Kriterien waren für den weiteren Verlauf der Fusionsgespräche „lebenswichtig“ und wurden von Razocher positiv bestätigt. Der SFV informierte in einer Aussendung, dass der Vorstand in seiner Sitzung vom 12. Mai 2004 diese Punkte behandelt und beschlossen hat. Damit waren die wirklich ernsthaften „Knackpunkte“ geklärt und der Weg in Richtung Neubeginn frei.

 

Zu entscheiden war auch die Frage des Dachverbandes für den neuen Verein. Bislang gehörten sowohl HSK wie auch Olympia dem ASKÖ-Landesverband an. Die Projektgruppe war sich darin einig, dieser Frage völlig emotionslos, unbefangen und offen zu begegnen. Wer dem neuen Verein das beste Angebot machte hinsichtlich Betreuung, Service und Förderungen, der sollte zum Zug kommen. So wurde auch ein Angebot von der Union eingeholt, welches aber von der ASKÖ überboten wurde. Somit war wieder war ein Punkt auf der langen Liste von Aufgaben und Erledigungen abgehakt.


Große Zustimmung in beiden Vereinen – grünes Licht für Fusion


 

 Der erste große Meilenstein gelang am 30. Oktober 2003, als in beiden Vereinen Mitgliederabstimmungen über die Fusionierung stattfanden. Der HSK, der schon immer für eine Konzentration der Kräfte im Halleiner Fußball eintrat, stimmten mit 97,5% für die Fusionierung. Mit Spannung wurde die Abstimmung bei Olympia erwartet, die zeitgleich stattfand. Als dann Altbürgermeister Franz Zambelli, der als Doppelmitglied bei beiden Abstimmungen dabei war, das Ergebnis der Olympia verkündete, brach in der HSK-Kantine großer Jubel aus. Die Olympianer stimmten überraschend hoch mit 81,2% für die Verschmelzung der beiden Vereine.

 

Damit war der Grundstein für die Fusionierung gelegt und die Vorarbeiten für die Neugründung des FC Hallein 04 konnten fortgesetzt werden.

 

Vorstellung der Vereinsstrukturen – Beschluss der Statuten 

 

Am 1. April 2004 fand dann im Rifer Golfclub-Restaurant Bodega eine Informationsveranstaltung des FC Hallein 04 statt. Sportstadtrat Alois Rettensteiner stellte die Strukturen und Ziele des neuen Vereins vor, führte die Wahl des Proponentenkomitees durch und ließ die vorgelegten Statuten beschließen.  Unter den Ehrengästen befanden sich ASKÖ-Präsident Dr. Franz Karner, ASKÖ-Landesgeschäftsführer Dr. Reinhold Bärenthaler, Fuballverbandsgeschäftsführer Dr. Reinhold Razocher und der Halleiner Bürgermeister Dr. Christian Stöckl. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt, so groß war der Andrang und das Interesse der Mitglieder aus beiden Vereinen.

Am 5. April 2004 wurden die Vereinsstatuten bei der Bezirkshauptmannschaft Hallein eingereicht. Bis zum Saisonende der Meisterschaft mussten die Führungsfunktionäre quasi „zweigleisig“ arbeiten, einerseits die Vereine HSK und Olympia in die Zielgerade führen, andererseits dem neuen Verein Leben einhauchen, in dem Strukturen aufgebaut werden, personelle Besetzungen getätigt werden und Sponsoren gesucht werden. Klar war, dass der Nachwuchsarbeit beim FC Hallein 04 große Bedeutung zukommt und die Förderung der vereinseigenen Talente im Mittelpunkt der Interessen steht. Hallein sollte mit dem neuen Verein längerfristig wieder zu einem Impulszentrum für den Salzburger Fußballsport werden, so die Zielvorstellung der Vereinsverantwortlichen. Für das Präsidentenamt wählten die Gründungsväter einen Mann aus, dem gerade in der heiklen Phase der Vereinszusammenführung eine große Bedeutung zukam. Bruno Kurz, Gallionsfigur und Aushängeschild des Halleiner Fußballsportes, genoss spontan Akzeptanz bei beiden Vereinen. Man brauchte einen erfahrenen Mann als Vermittler und „Schlichter“, falls die Fusionsvorbereitung durch unkalkulierbare Einflüsse zum Stocken kommen sollte. Eine Rolle, die Bruno Kurz auf Grund seiner Persönlichkeit auf den Leib geschneidert war.

 Die Mitglieder sprachen dem designierten Führungsteam des FC Hallein 04, an der Spitze mit dem Gespann Gerhard Renz und Heinz Lurger, einstimmig das Vertrauen aus. Ganz sicher ein historischer Moment, weil damit die lange und geschichtsträchtige Ära der Vereine HSK und Olympia besiegelt war. Eine Entscheidung, die gerade für die „Urgesteine“ der beiden Vereine mit viel „Herzschmerz“ verbunden war.

Einstieg von Erdal als Hauptsponsor – der „Frosch“ als Partner

Ein weiterer Meilenstein konnte am 17. April 2004 gesetzt werden, als der Grundbeschluss zum Einstieg des Unternehmens ERDAL als Hauptsponsor gelang. Mit ERDAL konnte ein Betrieb gewonnen werden, der seit 1953 in Hallein angesiedelt ist und zu den erfolgreichsten und solidesten Unternehmen im Land Salzburg zählt. Eingefädelt wurde der Deal von Gerhard Renz, der schon als HSK-Obmann sehr gute Kontakte zu ERDAL pflegte. Neben Renz nahmen an diesem Meeting teil:

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  • Erdal-Generaldirektor Herbert Schallenberg,
  • Werner & Mertz Vorstandsmitglied Manfred Nedoschinsky

und von der Stadtgemeinde HALLEIN:

  • Bürgermeister Christian Stöckl
  • Sportstadtrat Alois Rettensteiner

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  • HSK-Vizepräsident Bruno Kurz  

Am 16. Juli 2004 wurde dann die Partnerschaft besiegelt und mit einem Pressegespräch offiziell bekannt gegeben.

In Folge konnten weitere Sponsorenverträge eingefädelt werden:

Hofbräu Kaltenhausen       
Raiffeisenbank Hallein       
Intersport EYBL        
Roco

Dazu kamen noch viele Kleinbetriebe, die ihre Unterstützung zusagten. Die Absicherung der Finanzen, war natürlich eine der existentiellen Fragen für den neuen Verein. Das Budget für den gesamten Vereinsbetrieb wurde mit 70.000 € veranschlagt.

 

Die ungleichen Ziele - Kampf um Ligaverbleib und Meistertitel

 

Die sportliche Situation der beiden Vereine hätte zum damaligen Zeitpunkt nicht unterschiedlicher sein können. Der HSK spielte seit 1990 in der 1. Salzburger Landesliga und kämpfte in der Spielsaison 2003 /04 verbissen gegen den drohenden Abstieg.  
HSK-Obmann Gerhard Renz wollte angesichts der Fusionierung unbedingt in der höchsten Klasse verbleiben, man war sich darüber im Klaren, wie schwierig ein Wiederaufstieg zu schaffen ist. Durch die Situation in der Westliga war bald ersichtlich, dass gar drei Salzburger Vereine in die 1. Landesliga absteigen werden, nämlich SAK, Anif und PSV. Damit war auch klar, dass es in der 1. Landesliga nicht weniger als vier Vereine erwischen wird. Der an sich sichere 11. Platz reichte für den Ligaverbleib nicht mehr aus. In einem an Dramatik nicht zu überbietenden Meisterschaftsendspiel gegen den bereits feststehenden Meister Zell am See, kam der HSK über ein 2:2 nicht hinaus. Ein fehlender Punkt besiegelte das Schicksal und den Abstieg des von Trainer Franz Fegg betreuten HSK in die 2. Salzburger Landesliga.

 

Die Olympia Hallein spielte hingegen von Saisonbeginn an um den Meistertitel in der 2. Klasse Nord. Dieses ehrenhafte Ziel hatte bei einigen HSK-Funktionären für etwas Aufregung und Unverständnis gesorgt, weil man auf Grund der nunmehrigen Partnerschaft hoffte, dass sich der HSK in der Übertrittszeit mit ein bis zwei Spielern der Olympia verstärken kann und somit im Abstiegskampf unterstützt wird. Die Olympia hatte sich aber festgelegt und wollte mit dem Meistertitel die Vereinsgeschichte beenden, was auch in eindrucksvoller Manier gelang. SK Olympia Hallein wurde mit großem Vorsprung Meister in der 2. Klasse Nord.

Interne Auffassungsunterschiede gab es auch über den Ligaeinstieg des FC Hallein 04. Die Noch-HSK-ler wollten eher in der höchsten Liga starten, die Noch-Olympianer eher in der 2. Landesliga. Diese Divergenz führte auch zu unterschiedlichen Meinungen bei den Spielerverpflichtungen für die neue Saison 2004/05.

Während die "Olympianer" eher mit dem vorhandenen Spielerpotenzial beginnen wollten, war für einige HSK-Funktionäre klar, dass so schnell wie möglich der Wiederaufstieg anzupeilen ist und daher gerade im ersten Spieljahr Verstärkungen notwendig waren. Florian Karasek, der bereits beim HSK spielte, wurde nach dem Abgang von Trainer Franz Fegg neuer Spielertrainer.

Dazu wurden noch Gerhard Struber von Schwanenstadt und Jasmin Jahic von Schwarzach geholt, die wie Karasek bereits über Bundesligaerfahrung verfügten. Jahic wurde zudem als Platzwart auf der ehemaligen Olympiaanlage eingestellt. Das Konzept war klar, mit diesen drei Spielmachern sollte es gelingen, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die um den Aufstieg mitspielen kann.

Abschied von der Vergangenheit –  in Respekt und Anerkennung

Der endgültige Schlussstrich unter die Ära HSK – Olympia wurde dann am 17. Juni 2004 mit der Auflösung der „Altvereine“ und der Wahl des neuen Vorstandes vollzogen. Für den HSK kam das Ende nach 82 Jahren, für die Olympia nach 56 Jahren.
Dem Gründungsvorstand gehörten folgende Personen an:

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  • Obmann                  Gerhard Renz
  • Obmann-Stv.           Heinz Lurger
  • Kassier                    Karl - Heinz Marx
  • Schriftührer             Gerhard Wirnsberger
  • Schriftführer-Stv.     Franz Zambelli
  • Klubsekretär            Alois Fleischmann
  • Rechngsprüfer         Hans Feurstein, Ingo Lurger, Guido Egger


 

Dem Präsidium, das kein gewähltes sondern ein bestelltes Gremium ist, gehörten an:

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  • Präsident  Bruno Kurz
  • VizepräsThomas Aufischer, Roland Soldan, Gerhard Griesacker

Die Wurzeln der „Altvereine“ HSK und SK Olympia

Noch einmal seien die wichtigsten Daten und Fakten der beiden Altvereine angeführt.

hsk-alt   hsk_small   1. Halleiner Sportklub (HSK)

 

Die Wurzeln des HSK, lagen in der Halleiner Papierfabrik, wo sich um das Jahr 1920 einige Arbeiter und Angestellte zusammen fanden und eine Betriebsmannschaft gründeten. Ein Vorhaben, das vom damaligen Generaldirektor Henry W. Davis tatkräftig unterstützt und gefördert wurde. Aus der Betriebsmannschaft wurde die erste Kampfmannschaft des 1. Halleiner Sportklubs, der im Jahr 1922 gegründet wurde. Gründerväter, Frauen und Männer, die den Werdegang des HSK lenkten und prägten:

Jaroslaw Hromadka, Wilhelm Fallwickl, Haimo Rumpler, Josef Schmuck, Josef Engelsberger, Leopold Rusch, Franz und Josefine Neuberger, Willi Anzengruber, Otto Wirnsberger, Josef Mitsche, Karl und Kurt Bauschenberger, Albert Rieder, Walter Auer, Franz Höller, Gerhard Kienberger, Gerhard Griesacker, Walter Klieber, Gerhard Haider und Gerhard Renz.

Die bekanntesten und erfolgreichsten Spieler:
Bruno Kurz, Sepp Stadler, Herbert Ilsanker, Daniel Kastner
Sie alle schafften den Sprung zu Austria Salzburg bzw. in die höchste Österreichische Spielklasse.

Die größten sportlichen Erfolge des HSK:

Neben zahlreichen Landesmeistertiteln und Cuperfolgen war der HSK zwischen 1950 und 1970 viele Jahre in der Tauernliga und Regionalliga West vertreten, die damals die zweithöchsten Spielklassen Österreichs bildeten. Beste Platzierung 1969/70, wo der HSK hinter Bregenz, Bischofshofen und Feldkirch den ausgezeichneten vierten Rang belegte.

olympia_small   SK Olympia HALLEIN

 

Die Wurzeln der Olympia liegen ursprünglich beim 1948 gegründeten SK Vigaun. In den sechziger Jahren musste die Sportstätte von Vigaun in den Halleiner Stadtteil Gamp verlegt werden – aus dem SK Vigaun wurde der SK Olympia 1948. Gründerväter, Frauen und Männer, die den Werdegang der Olympia lenkten und prägten:

Matthias Schörghofer, Alfred Roschitz, Karl Steiner, Franz Gruber, Hans Feurstein, Franz und Elfriede Zambelli, Franz Elsenwenger, Heinz Lurger, Walter Kummerer, Alois Fleischmann, Franz Redhammer und Eidke Wintersteller.

Die bekanntesten und erfolgreichsten Spieler:       
Walter Schörghofer, Toni Zambelli, Karl Karel, Srecko Kurbasa, Wolfgang Feurstein, Andi Pichler

Die größten sportlichen Erfolge der Olympia: im Spieljahr 1955/56 schaffte Olympia den Aufstieg in die 1. Klasse, wo der Verein bis 1965 mit wechselnden Erfolgen tätig ist. Kurzzeitig kommt es dort zum Duell mit dem „großen Bruder“ HSK, der 1956/57 in der gleichen Liga spielt. In der Saison 2003/04 krönt die Olympia das Ende ihrer Vereinsgeschichte mit dem Meistertitel in der 2. Klasse Nord.

Aufbruch in die Zukunft     
Glück auf für den FC Erdal Hallein 04

Am 24. Juli 2004 fand das Gründungsfest des FC Hallein 04 statt. Höhepunkte waren die Spiele der Austria Oldboys gegen eine Halleiner Altherrenauswahl, sowie das Freundschaftsspiel zwischen SV Wüstenrot Salzburg und dem FC Hallein 04, das die Salzburger mit 9:2 für sich entschieden. Während dieser Anlass für Fußballidol Heimo Pfeifenberger einer seiner letzten Auftritte war, obwohl er gleich vier Mal per Kopf einnetzte, war es für einen jungen Halleiner vielleicht der Beginn einer großen Karriere. Daniel Kastner (Stammverein HSK) gelangen in diesem Spiel zwei Tore. Die beiden Tore für den FC Erdal Hallein 04 schoss Fabio Zambelli.

Verleihung von Ehrenmitgliedschaften

An folgende verdiente Vereinsfunktionäre der Altvereine HSK und Olympia wurde Ehrenmitgliedschaften des FC Erdal Hallein 04 verliehen:

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  • Wilhelm Anzengruber
  • Franz Höller
  • Josefine und Franz Neuberger
  • Walter Auer
  • Otto Wirnsberger
  • Josef Mitsche
  • Karl Bauschenberger

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  • Alfred Roschitz
  • Hans Feurstein
  • Elfriede und Franz Zambelli
  • Karl Steiner
  • Franz Elsenwenger
  • Karl Steiner sen.

Die Spielstätten wurden neu benannt und neuen Aufgaben zugeordnet. Der ehemalige HSK-Platz am Adneter Gries wurde zur Almbach-Arena und Austragungsstätte der Heimspiele für die 1. und 2. Kampfmannschaft. Die ehemalige Olympia-Anlage in Gamp wurde zum Fußballnachwuchszentrum (FNZ Gamp).

Beim Saisonauftakt 2004 verfügte der FC Hallein 04 über zwei Kampfmannschaften mit einem Kader von dreißig Spielern und acht Nachwuchsmannschaften mit 180 Kindern und Jugendlichen.

Die Vereinsführung gelobte, der großen Geschichte der Vorgängervereine HSK und Olympia ein ehrendes „Denkmal“ zu setzen, in dem ein Vereinsmuseum in der nunmehrigen Almbach-Arena zu errichtet werden soll.

 

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